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Struvitsteine:

Struvitsteine (Blasensteine) gehören zu den Symptomen von Erkrankungen des unteren Harntrakts bei Katzen.

Struvitsteine bilden sich in der Blase und können in die Harnröhre gespült werden.,dort verursachen sie Schmerzen und evtl. eine Verstopfung der Harnröhre, die Katze kann nicht mehr urinieren

Sehr gefährdet sind Kater, da Ihre Harnröhre länger und dünner als die von Katzen ist.
Kann ein Kater oder eine Katze gar nicht mehr urinieren, sollte die Alarmglocken Klingeln.
Bitte gehen Sie sofort zum Tierarzt!

Aus was bestehen Sruvitsteine:
Struvitsteine bestehen aus , Ammonium , Magnesium und Phosphat, sie sind die am häufigsten vorkommenden Harnsteine bei Katzen.
Es gibt es auch noch Oxalat- , Ammoniumurat- und Kalziumphosphatsteine, diese können sich ebenso ablagern und den  Blasenausgang und/oder die Harnröhre verstopfen.

Erkennungszeichen:
Zu den frühen Erkennungszeichen für eine Entzündung sind u.a. Blut im Urin sowie häufiges und angestrengtes Urinieren.
Wenn Ihre Katze sehr lange Zeit in ihrer Toilette verbringt oder vor Schmerzen schreit, während sie versucht zu urinieren, bringen Sie diese so schnell wie möglich zum ihrem Tierarzt.

Obwohl die Harnröhre völlig verstopft ist, füllt sich die Blase Ihrer Katze immer weiter, die Nieren werden so daran gehindert, Stoffwechselabfälle auszuscheiden.
Wenn sich der Urin zurückstaut, verhält sich Ihre Katze desinteressiert,  erbricht und wird immer schwächer, bis sie Stirbt.

Suchen Sie bei den Anzeichen sofort einen Tierarzt auf!

Der  Tierarzt entleert die Blase Ihrer Katze über einen Katheter durch die Harnröhre.
Nachdem diese wieder frei ist, wird der Tierarzt möglicherweise eine Infusion zum Ausspülen der Stoffwechselgifte veranlassen

Sie müssen Ihrer Katze evtl. eine Diät mit Spezialfutter verabreichen, um einen Rückfall zu vermeiden.
Besonders wichtig ist es herauszufinden, um welche Steinart es sich handelt, denn  Behandlung und Diät unterscheiden sich je nachdem um welche  Steinart es sich handelt.

Ursachen:

Geschlecht: Sowohl Katzen als auch Kater können Steine in ihrer Blase entwickeln, aber für Kater ist das Risiko, dass die Harnröhre verstopft, grösser.

Das Alter: Katzen im Alter von 1 bis 2 Jahren haben ein grösseres  Struvitsteinrisiko, allerdings nimmt das Risiko für andere Arten von Steinen wie z.B. Kalziumoxalatsteinen – mit steigendem Alter zu.
Eine Blasenentzündung kann grundsätzlich in jedem Alter auftreten.

Reine Wohnungshaltung: Für Katzen, die keinen Freigang genießen, ist das Risiko von Erkrankungen des Harntraktes deutlich erhöht.

Inaktivität und Trägheit: Inaktive und Träge Katzen scheinen für Erkrankungen des Harntraktes anfälliger zu sein als aktive Katzen, auch übergewichtige Katzen sind stark gefährdet.

Ernährung:
Die Nahrung, die Ihre Katze aufnimmt, beeinflusst den Säure- bzw. Alkaligehalt ihres Urins. Struvitsteine bilden sich eher, wenn der Urin einen relativ hohen Alkaliwert aufweist.
Oxalat- und Ammoniumuratsteine entstehen  eher bei einem sauren Urin.

Mineralstoffe: Eine stark magnesiumhaltige Diätfütterung  im Zusammenhang  mit alkalischem Urin scheint die Bildung von Struvitsteinen zu fördern.

Flüssigkeitsaufnahme: Wenn Ihre Katze zu wenig Trinkt, wird ihr Urin entsprechend konzentrierter. Sorgen Sie dafür, dass stets genügend Wasser zur Verfügung steht.
Eine ausgewachsene Katze sollte etwa  40 bis 80ml täglich trinken, das  fördert die Bildung von Urin und beugt Erkrankungen des unteren Harntraktes vor.

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Was tun bei Katzen mit Struvitsteinen:
Wenn Ihre Katze dazu neigt, Struvitsteine zu bilden, braucht sie eine Spezialfutter Diät.
Die Ernährung sollte den pH-Wert des Urins regeln und ihn auf einem ständigen sauren Niveau halten, zusätzlich muss der Magnesiumgehalt  zwar ausreichend aber verringert sein.
Ihre Katze muss immer Zugang zu frischem, sauberem Wasser haben.

Es gibt einige Maßnahmen, die die Gesundheit Ihrer Katze während der Genesung und danach bestmöglich unterstützen:

Wenn ihrer Katze Medikamente verschrieben worden sind, verabreichen Sie diese Vorschriftsmäßig.
Wenn der Katze eine Futter Diät verordnet  wurde, die den Säuregrad (pH-Wert) des Urins reguliert, verabreichen Sie diese genau nach Anweisung und geben Sie Ihrer Katze keine Zwischenmahlzeiten.
Stellen Sie an mehreren Plätzen in der Wohnung frisches (manche Katze lieben auch abgestandenes) Wasser bereit, das animiert manche Katzen zum zusätzliches Trinken

Manche Katzen mögen nur fließendes Wasser, lassen Sie ab und zu wenig Wasser aus dem Wasserhahn laufen, vielleicht motiviert das Ihre Katze mehr zu trinken.

Falls sie sich einer Operation unterziehen muss, um den freien Urinlauf wiederherzustellen, befolgen Sie die Anweisungen Ihres Tierarztes genau.

Auch sehr wichtig ist für viel Bewegung ihrer Katze zu sorgen.

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