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Tipps fÜr bessere Tierfotos:


Ein/e Assistent/in ist hilfreich:
Viele Hunde und Katzen laufen sofort auf Herrchen/Frauchen zu, wenn diese mit der Kamera auf dem Boden knien und sie knipsen wollen.
Daher holt man sich eine/n Assistent/in, der das Tier ablenkt und dafür sorgt, dass es aufmerksam in die Kamera schaut.
Am besten steht der/die Assistent/in seitlich hinter den Fotografen.


Auf Augenhöhe sein:
Wenn man Tiere von oben herab fotografiert, werden die Proportionen verzerrt und das Bild sieht unfreiwillig komisch aus.
Begeben Sie sich auf Augenhöhe des Tieres, indem Sie sich auf den Boden setzen oder knien.

Der richtige Bildhintergrund:
Wählen Sie einen möglichst ruhigen Hintergrund mit sinnvollem Kontrast.
Ein gefülltes Wohnzimmerregal oder das bunte Blumenbeet lenken den Blick des Betrachters vom eigentlichen Motiv ab.
Eine Schwarze Katze auf schwarzem Sessel ist denkbar ungünstig, weil man die Konturen des Tieres dann nicht so gut sieht.
Eine Schwarze Katze auf weißem Sessel ist genau so ungünstig, da es durch den starken Kontrast leicht zu Belichtungsfehlern kommt.

Vermeiden Sie Blitz und Kunstlicht:
Blitzlicht sorgt für Spiegelaugen bei Hund und Katze, oder auch dafür, dass die Augen zugekniffen werden.
Kunstlicht lässt (wenn Sie nicht gerade ein Profi Fotostudio haben) die Farben unnatürlich erscheinen. Am besten macht man Fotos draußen bei schönen Wetter, mit der Sonne im Rücken.


Wenn vorhanden, Teleobjektiv(Spiegelreflex)bzw.optischen Zoom(Kompaktkamera)benutzen:
Durch den größeren Abstand zum Tier entsteht so ein natürlicheres Foto.
Durch die größere Brennweite verschwimmt so auch der Hintergrund etwas, was ein Foto schöner macht.

Kurze Belichtungszeiten:
Da sich Tiere gerne bewegen, sollte man mit möglichst kleiner Blendenzahl und kurzer Belichtungszeit arbeiten, um Verwacklungen oder Verwischungen zu vermeiden.
Besitzer von Kompaktkameras mit wenig Einstellmöglichkeiten nehmen am besten das Sportprogramm.
Ein empfindlicherer Film (z.B. 400 ASA) bringt Spielraum, bei Digitalkameras kann man diese ASA (oder ISO) Zahl oft auch nach Wunsch einstellen.
Verwischungen können natürlich auch ein Stilmittel sein, Bewegungsunschärfe drückt Schnelligkeit aus. Wichtig beim Tierfoto ist aber meist, dass die Augen bzw. das Gesicht scharf im Bild sind.


Die richtige Bildaufteilung:
Auf die Dauer ist es langweilig, wenn das Motiv immer nur Mittig des Bildes ist.
Experimentieren Sie ein bisschen, so sieht z.B. eine Ganzkörperaufnahme eines stehenden Hundes harmonischer und interessanter aus, wenn dieser sich auf dem Schnittpunkt imaginärer Drittellinien im Bild befindet.
Vergessen Sie nicht, dass man die Kamera auch drehen kann.

Portraits und Detailaufnahmen wirken im Hochformat außerdem oftmals besser als im Querformat.

So kann man es allerdings auch machen: (Text anklicken)

Fotografieren leicht gemacht

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